15.03.2026 | 2. Herren
Nach dem starken Rückrundenauftakt letztes Wochenende gegen
Pfiffelbach, sollte nun auch im vierten Heimspiel in Serie ein Sieg
her. Zu Gast war Niedertrebra.
Das Spiel begann wie im Hinspiel ausgeglichen und auf
Augenhöhe. Oberweimar spielte immer wieder ruhig von hinten
heraus und es entstanden mehrere Chancen, die zunächst noch
ungenutzt blieben. Aber auch die Gäste versuchten ihr Spiel
aufzubauen und hatten ebenfalls Möglichkeiten, welche durch
den starken Schneider im Tor vereitelt wurden. In der 29. Minute
löste Posecker den Knoten mit einem flachen Freistoß
auf das Tor von Oehler, dem dieser unglücklich durch die
Finger flutschte.
Der VfB übernahm nun die Kontrolle über das Spiel,
gegründet auf einer stabilen Defensive um Grunert und Behr.
Erwähnenswert ebenso der fleißige Thiene auf der
rechten Seite, der mehrmals sehenswert in die Tiefe geschickt wurde.
Posecker und Buddeberg trieben das Offensivspiel immer wieder an. Aber
erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang
Kapitän Franke, nach einem Schuss von Posecker der Abstauber
zum verdienten 2:0 Halbzeitstand.
Doch nach Wiederanpfiff dachte sich Franke: „Eins ist
keins!“ und schnürte in der 59. Minute kurz vor
seiner Auswechslung durch einen erneuten Abstauber den Doppelpack.
Die Gäste gaben sich jedoch noch lange nicht geschlagen. Titze
erzielte in der 67. Minute den nicht unverdienten 3:1 Anschlusstreffer
und machte das nach wie vor ansehnliche Spiel wieder spannend.
Allerdings gab es von nun an für Niedertrebra kein Durchkommen
mehr, da sich Oberweimar in alles hineinwarf und mannschaftlich
verteidigte.
Der VfB spielte aber auch weiter offensiv nach vorne und
Mönnig machte in der 82. Minute den Deckel drauf, nachdem er
Torhüter Oehler nach Steilpass von Buddeberg umkurvte und dann
locker einschob.
Als Fazit sahen die gut 40 Zuschauer bei Regenwetter ein sehenswertes
Spiel, welches verdient mit einem 4:1 für die Oberweimarer
Hüsertruppe endete.
Wir bedanken uns außerdem bei Schiedsrichter Schroth
für seine souveräne Leistung.
Mathis Patron




















